Transkription
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lich bÿ so Heÿliger Zeit vill etwann die
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Kirchen besuechen thäten. Ich hab nach-
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gends vernemmen müesßen, das Herr Pfarrer
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dise mein Erinnerung für gantz vnguet
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verstanden, vnnd in Zimmlichem Vnwillen
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so wohl gegen mir, als gegen dennen, die
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er vermeinte vber ihne Kläger gewe-
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sen, gefallen, vnnd in dißem vngute wort
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außgestosßen. Ich vermeinte, es seÿe
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mein Schuldigkeit, ihne vmb ein solche
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Versaumbnus der Heiligen Mesß zu wahrnen:
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das aber er selbiges vbel verstanden,
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musß ich dem lieben Gott befehlen etc.
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Den Tag ist vnßer Volk mit der Haber-
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Sath im Sigenthal fertig worden. Jezt
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gehet es an andere Aker, welche auch
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noch anzublüemen seÿnd, vnd noch zimm-
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liche Zeit erforderen.
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Den 25. Martii. Hatten wir ein ganz kalten Tag,
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weilen der Oberluft, da er schon gestrigen Abend
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angefangen, nit allein die ganze Nacht hin-
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durch, sonder auch ganzen heütigen Heyligen
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Tag mit starkem saußen vnnd brausen
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durch vnnd durch gewähet: worvon auch die
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Stuben vberal erkaltet, vnnd wer Wärme
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haben wollen, solche bÿ dem Ofen suechen
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müesßen. Gegen dem Abendt
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hatt er sich wider gelegt, vnnd ist zimmlich
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milt Wetter worden, vnnd die Wellen
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auf dem See wider gesesßen.
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Ich hab diser Tagen dem Weybel ein
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Zedelin