Transkription
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Strauws vnnd heüws angreifen wollen,
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deren er keintweders erlasßen wollen,
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mit vorwand, es gehöre dem Gotts-
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hauß. Nunn were er gern abezahlt,
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vnnd zweifle er, ob dißem allem also,
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wie er vorgeben. Pette mich, wann es
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dem Gottshauß gehört, etwann auch
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zu verschafen, das ihm das seinige auch
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werde. Etc. Ich antwortete, wolle
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der Sach nachschlagen, vnnd so Heüw oder
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Strauw vorhanden, wolle ich sehen, wie
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etwann möchte geholfen werden etc.
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Ich beklagte mich auch, vnnd rupfte ihme
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vor, das er neüwlich des Papÿrers
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in der Plassischen Papÿr Mülli1, so gestorben,
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Verlasßenschaft so eÿlfertig ohne vor-
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wüsßen meiner, als des Grichtsherren,
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an sich gezogen, mit Vor wand des Vahls
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vnnd des Abzugs: Mann wüsse wohl, das
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ieder Grichtsherr dem Landt vogt nichts
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vertädigen soll, vnnd wann etwas der-
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gleichen vorfallt, dem Landtvogt der Vahl
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vnnd der Abzug gebühre: allein hette die
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vbrige Verlasßenschaft nit dem Herrn Landt-
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Vogten, sonder dem Grichtsherren gebührt zu-
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versorgen, gleich wohl mit Reserva, das
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dem Landtvogt der Vahl vnnd der Abzug ge-
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folgen solle. Weil nunn aber der Grichts-
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herr dermahlen auf ein Seiten gesezt worden,
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hab