Transkription
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ein Zufinden.a Masßen ich dann dorthin ge-
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ritten, weilen ich wegen meines presthaften
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Fuosß sorgte anderst dahin zu kommen.b
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Vnnd war so gar nur mit Pantoflen
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an Füesßen versehen.c Derentwegen
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mann meiner billich lachte. Ich müsste
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zu Clingenzell zu Oberst an Tisch, vneracht
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Herr Statthalter von Mammern, Junker von
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Gintelhart, vnnd andere auch da geweßen.
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Wir sizten bis vmb 3 vhr bÿ dem Tisch (seÿnd
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aber auch erst vmb Halber 11 Vhr darzu
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kommen).d Darnach besuechte ich vnnd andere
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noch den alten Herrn Statthalteren daselbst,
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vnnd vmb 4 Vhr sezte ich mich wider auf
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mein Pferdtlin, welches ich dahin bringen
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lasßen, vnnd kehrte nacher Hauß. Ich
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war noch nit lang in meinem Losament,
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da kamen beÿde Herren von Œningen, welche auch
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Zu Clingenzell geweßen, mit Herrn Pfarrer
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Zu Eschenz zu mir, dennen ich noch St. Johanns
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Seegen geben, vnnd also sie entlasßen.
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5. Novembris. Gieng ich wider nacher Clingenzell, erst-
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lich mein Devotion zu verrichten, dann auch
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helfen Beicht zu hören. eDa aber ich eben mit
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meiner Sach fertig geweßen ist Pater Ioseph
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zur Gilgen von Härderen ankommen, der
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auch begehrt worden, vmb das Herr Statthalter
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zu Clingenzell vermeint, ich werde wegen
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meines kranken fusß nit wollen dahin
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kommen. Weil nunn ich gesehen, das Beichtvätter
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gnug vorhanden, bin ich wider auf Freüwden-
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fels gangen, dorten meinem Hauß-völklin
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die Heilige