Transkription
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der Landtstrasß, dorten ich ein gute halb Stund
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auf dem Pferdt still gehalten, vnnd meiner
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Herren von Sonnenberg erwartet, welche
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endtlich auch kommen, vnnd bin also ich mit
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ihnen nacher Weziken geritten, dorten wir
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abgestigen, vnnd ein einfeltiges vnnd gar schlecht-
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es Mittag-Süpplin erst vmb 1 vhr einge-
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nommen. Vmb halber 3 Vhr sizten wir wider
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zu Pferdt, vnnd reiteten bis Rapperschweil,
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allwo Wir ein Schiflin gedinget, vnnd auf
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Pfefiken gefahren (die diener vnnd Pferdt
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schikten wir vber die Bruk) vnderzwüschen
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betteten wir vnßere Schuldigkeiten, vnnd
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kamen vmb halber 6 Vhr zu Pfefiken
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glüklich an, in welchem wir vnßere Liebe
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Herren, namlich Reverendum Patrem Ægidium, Herrn Patrem Rupertum
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Statthalteren, vnnd Patrem Leodegarium Pfarreren
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zu Freÿenbach, alle frisch vnnd gesund ange-
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trofen, die vnß auch nit nur bÿ dem Tisch,
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sonder darnach wohl zugesprochen. In währendem
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NachtEsßen war die Frag, ob wir morgen
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tag zu Pfefiken verbleiben, vmb weilen die
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Herren Amptleüt auf mornderigen Tag zu der jahr-
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Rechnung nacher Eÿnsidlen kommen, vnnd derent-
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wegen wir wenig Gelegenheit haben wurden
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einer ehrlich erfreüwten Herberg. Endtlich
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ward der Schlusß gemacht, einen Expressen
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an Herrn Decanum abzufergen, ihme vnßer Gegen-
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wahrt zu verdeüten, auch ob- vnnd wann
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wir