Transkription
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also: es stuend in mitte der Strasß ein Sprosßen,
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von einem alten Pfahl, an welchem daß
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Rößlin sein krankes Bein angestosßen, darüber
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es erstens auf die Naaßen, vnnd darnach mit
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gantzem Leib Zur Erden gefallen, vnnd Zwar
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allso, das der Kopf ihme alligklich zwüschen
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den Beinen stekend gebliben. Ich vermeinte
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im ersten fahl mit zuziehung des Zaums,
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das Pferdtlin wider aufzunöthen.a Aber es war
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von dem Pferdt gelasßen, vnnd dem Pferdt
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zu Hilf kommen, darbÿ das eintzige Mittel
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ware, das selbiges vbertröhlen müsßen,
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darvon es sich wider auf seine Bein schwingen
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vnnd erschüttlen können. Ich erschrake
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sehr ab dißem Fahl, daß mir die Lenden
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zimmlich erschwachet, vnnd mich schier nit ge-
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wüsst zu richten. Liesße derenthalben das Pferdt-
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lin ettliche Schritt weit führen vnnd sehen, ob es
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nit villeicht ein Schaden bekommen, fande aber gar nichts,
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ausßert das es ein Gurt-Riemen Zerrisßen,
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vnnd die Zaum Kettelin verzehrt.d Vbriges
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alles ist vnbeschädiget gebliben. Nach vnge-
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fahr 20 Pater Noster, bin ich auf Anmahnen
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meines dieners wider aufgesesßen, vnnd
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ritten, dorten ich das Glük gehabt, mich zu
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aller erst bÿ Schwöster Barbel, so ein Halbe
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Doctorin war, anzumelden, die mir alsobald
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ein Fahltränklin zugebracht, vnnd mit fründtlichem
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zusprechen mich wider aufgemunteret. Allein
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es möchte der grosße Schreken, vnnd was
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sonsten