Transkription
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2 von Brengarten etc. also das die mehre-
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re auß der Eÿdtgnosschaft waren, vnnd
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zwar vast alle von gar hablichen Leüten.
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So sehet mann, wie der beruof von Gott so
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vnderschidlich. Als nunn wir
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vmb ein Vhr, oder etwas darnach aufge-
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brochen, vnnd erstens Zwar das Kirchlin
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noch ein kurtzes besuochta, haben wir den
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Weeg wider vnder die Füesß genommen, vnnd
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als gemach nacher Hauß marschiert. In
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desßen hatt vnß der Reegen nit wenig
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getrofen, bis das wir in das Schif
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kommen, darnach aber haben wir kein böß
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Wetter gehabt, vnnd gantz kein widrigen
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Wind. Seÿnd also glüklich vor 5 Vhren
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heim kommen, etc.
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3. Februarii. Haltete ich Gericht, darbÿ nit wenig
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Händel geschlichtet worden.
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4. Nach Mittag, verreiste ich mit Schreiber
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Andreas Rüedi nacher Sonnenberg,
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dahin Herr Statthalter daselbst mich schriftlich
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eingeladen, den ich in guter Gesundheit an-
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getroffen.
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5. Nach Mittag reitete ich mit wohlgedachtem
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Herrn Statthalteren auf Fischingen1, da Wir
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eben gar freündtlich empfangen worden,
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vnnd nach demme Wir vnßer Schuldig-
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keiten mit ein anderen gebettet, warden
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Wir in Refectorium zum Nachtesßen ge-
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führt,