Transkription
1
welcher masßen Eüwer Fürstlich Gnaden dermahliger
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Statthalter auf Freüwdenfels wegen vorha-
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bender Restauration der schadhaften Kirchhoof
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Maur Zu Eschentz, wider den klaren innhalt
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bewüsster Verträgen, etwas Neüwerung
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an Hand zu nemmen bedacht, in demme er einen
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Theil sollicher Reparations Vnkösten auß dem
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Kirchen-Gut Burg prætendieren wolle etc.
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Vnnd weilen nunn Eüwer Fürstlich Gnadena Wir zu
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steifer Manutention der Verträgen von selbsten
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gantz geneigt wüsßen, vnnd bestes versicher-
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et, das sie an dergleichen neüwerlichen beginnen
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kein Gefallen tragen, als haben Wir keinen
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Vmbgang nemmen mögen, Ewerb Fürstlich Gnaden selbsten
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hiervon parte zugeben, vnnd dieselbe, wie
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hiermit beschicht, fründtlich zuersuechen,
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sie beliebt seÿn wolten, obbemelt dero Statt-
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halteren befehlend dahin bescheiden zulasßen,
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das gesagter Gmeind Burg disers Ohrts
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mit fernerer Ansuechung verschonet, vnnd
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aller in ohngeendertem Stand, vnnd biß-
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häriger Vertrag-Mäsßiger Vebung ohn-
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alteriert gelasßen werde, gestalten zu
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Eüwrerc Fürstlich Gnaden bekandter Zuneigung, Wir
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das gute Vertrauwen gestellt haben, vnnd
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mithin nechst Versicherung vnßerer be-
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harrlichen dienst-beflisßenheit vnß ge-
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sambt Gottes heilwerter Gnaden beschir-
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Burgermeister vnnd Raht der
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Statt Zürrich.
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Ihre