Transkription
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zu schiken, vnnd allhero zubringena, vnnd
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dann nacher Diesßenhofen Zu verschafen.
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Welches ich gleich gethan.
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15. Novembris. Ist mit meiner Verwilligung
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ein Gemeind gehalten worden, wie sonsten
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circa Martini gewohnnlich. Bÿ dißer,
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nach demme anders gebräuchliche verrich-
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tet, hab ich verbieten lasßen, daß am
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Sonn- vnnd Feÿrtag niemand solle mit
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waßerlei Gschüsß oder Sachen auf das Ge-
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iägdt oder Federspihl gehen.
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16. Novembris. Festo Sancti Ottmari bin ich in daß
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von Eschentz, dahin ich eben recht kommen.
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Vnnd stellte Herr Pfarrer mich an daß
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Hoch Ampt Zu singen: welches ich gethan,
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so gut ich könt. Hab dann mit ihme
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vnnd anderen seinen Ehrengästen Zu
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Mittag gespißen, bis gegen halber 3
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Vhren, da ich aufgebrochen, vnnd nacher
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Freüwdenfels geritten: dann es war
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sehr nasß vnnd schmutzig Wetter. Eß
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ist gewohnnlich, dass dem Pfarrherrn
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auf die Kilbe ein Eÿmer Weinc gegeben werde:
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dißen hab ich ihme gebend lasßen nechsten
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Tag darauf. Ist Zwar kein Schuldigkeit,
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vnnd nur ein guter Willen: iedoch vast
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jährlich vblich geweßen. Mann gab ihme
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sonsten gemeinlich Wein von selbigen jahrs-
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Ge-