Transkription
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in der Aderläsße angetrofen, dann er iust
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ein Aderen in meinem Eingang hatte öfnen
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lasßen: derentwegen ich ihme darzu glük-
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zuwünschen recht Gelegenheit gehabt: so ich
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von Hertzen gethan. Nach demme ich et-
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was von meiner Schuldigkeit zuverrichten
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in das Kirchlin gegangen, ist Herr Statthalter
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zu Pfefiken zugeritten, desßen weder Herr Statthalter
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Zu Sonnenberg, noch ich einige Gedanken gehabt.
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Waren doch wir beide seiner Ankunft nit we-
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nig erfreüwt. Seine Gedanken waren
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bis auf Freüwdenfels zureiten: da aber er
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mich zu Sonnenberg angetrofen, freüwte es
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ihne, daß er nit weiter reißen müsste. Sein
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Anfrag an mich ware, ob xxxa vnnd wie vill
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Kernen ich im Spicher hette, vnnd wie vill ich
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könte ermanglen, damit dem schwären hauß-
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in demme vnßer Gottshauß heüriges jahrs ge-
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wüsß 600 Mütt Kernen Zürricher Mäsß
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zukaufen seÿen. Ich antwortete, es möch-
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te vngefahr 70 Malter Kernen vorhanden
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seÿn: darvon aber zum hießigen Haußbrauch
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vnfehlbarlich in die 25 oder mehr Malter
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nothwendig weren: also könte villeicht in 50
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Zürricher Mütt ermanglet werden. Fals aber
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wolte ich sehen, das villeicht gar in die 100
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Mütt