Transkription
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Spittelherr sich nit wenig beschwäre, vnnd
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beneben das sorgen, wann mann mit ihme
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so ernstlich seÿn wolte, habe er auch Zu
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Eschentz ettliche Gefähl, wolle er entgegen
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gleicher Weiß von den Eschentzeren kein ander,
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als Rauchgelt annemmen. Pitten hiermit, mit
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reichs gelt mich vernüegen wolle lasßen.
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Mein Antwort war, es werd ihnen wohl
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bekannt seÿn, das schon vor ettlich jahren
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ein ernstlich vnnd scharpfer befelch von
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loblichen Ohrten geschehen, daß mann im Turgeüw
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das Reichs gelt nit annemmen solle, ausßert
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allein die jenige, welche am See dasßelbige
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wider hinauß brauchen. Ich könne dasselb
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nit außwerts außgeben, sonder müsße Gelt
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anderst nit, als per 16 Gute Batzen angenommen werde.
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Könne hiermit auß doppleter Vrsach mich
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in dißem Fahl nit zu dem ReichsGelt verstehen,
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Erstlich wegen des Verbotts der loblichen Ohrten: dann
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auch des Verlursts: Sie beneben der Zinß
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ein geringes, vnnd laufe sich nit vill an.
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Werden ob Gott will vmb diß nit vngedultig
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werden, vnnd andere desßen entgelten lasßen,
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welche ihr Gelt nit in das Land, sonder hinauß
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brauchen, vnnd sie selbsten darbÿ kein Ver-
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lurst haben müsßen. Jedoch wann
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sie mir den Herrn Pfarrer auf Burg abhalten,
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vnnd ihme meinetwegen Satisfaction thuen,
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daß ich vnbelästiget könne seÿn, sie ich zu-
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friden. Desßen sie in gleichem Zufriden
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geweßen,