Transkription
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Pferdt, als das Gelt gehabt, weilen mann
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ietzt im Margstahl für alle vorfallende
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Noth nit versehen xxxa wurde seÿn. Eß
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war aber schon gethan, vnnd die Pferdt schon
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auß dem Land.
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vnnd verreisste nach Mittag wider auf Pfe-
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mit seinem Pferdt nit grosß Glük gehabt,
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dann er selbiges auf Denniken gantz krank
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vnnd Ellend gebracht, also das er von der Gnädigen
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Frawen daselbst ein Pferdt entlehen, vnnd daß
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andere nachführen müsßen lasßen. Vnnd soll er
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auch diß Pferdt bis auf Sonnenberg in etwas
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schadhaft zuruk geschikt haben. Weilen denn
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er zu Sonnenberg sein Pferdt, so er von
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Münsterlingen auß bis dahin gebraucht, nit
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können mit nemmen, hatt er bÿ Herrn Statthalteren
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daselbst eins entlehen wollen.b So war aber
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zu allem Vnglük keines bÿ der Stell, derent-
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wegen der gute Pater Michaël zu Fuess müsßen
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seine Reiß bis Münsterlingen vollenden.c Das Pferdt,
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weilen es sehr vbel ausgesehen, vnnd schier hinfallen
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gleich, hatt Pater Statthalter von Sonnenberg nach
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einem oder anderem Tag auch nachgeschikt, vnnd
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also sich der Burdi entladen.d Sorge aber entgegen
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werde Münsterlingen vbel erfreüwt wor-
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den seÿn, das Ihnen ein solch Pferdt so vbel zuge-
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richt wider zugestellt worden.
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gewohnte Herpst-Gricht halten, bÿ welcheme
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vast alles in guetem Friden abgelofen, aussert
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das