Transkription
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Sekelmeister Hanß Rudolph Düreler, der eben
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den Tag auch ankommen, derentwegen zu reden.
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Weilen aber es hienachten Abend zu spath, vnnd
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Herr Sekelmeister nechsten Morgen gar frühe ver-
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reisst, ist desßentwegen mit ihme zu reden
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keine Möglichkeit geweßen. Wir wollen
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auf dißer der Bettwÿlischen Bauren Hartnekig-
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keit erwarten Was endtlich für ein Frucht dar-
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auß komme.
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Herren auf Pfefiken gangen, dennen den Mehreren
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Ihre Fürstlich Gnaden wegen gar zu starkem Reegen
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Wetters Pferdt verordnet, auf welche die
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jüngere Patres die erste gesesßen, vnnd fort-
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geritten, derentwegen ein oder anderer von den
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Elteren Patribus, die schon gestiflet waren, vnnd
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eben zu verreißen vermeinten, müsßen bÿ Haus
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bleiben, vnnd also die Stifel wider aussziehen.
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Worab Ihre Fürstlich Gnaden ein grosßes Misßfallen
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hizig fortgeritten, sich desßen nit zuerfreüwen
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gehabt, masßen sie von anderen mithin zimmlich
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ernstlich Ihren Fähler ausstreichen hören müssen.
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In der Heimbreiß hatten sie wenig besßers Wetter
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als im Heraußgehen, war derentwegen ein
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gar schlechte Recreation.
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Neüwlich schon hab ich angedeütet, das mit Vnsren
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Herren von Bellenz, dahin auch entlasßen worden
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Reverendi Patres Ambrosius vnnd Ignatius ; welche nit
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allein