Transkription
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haben die von Schweÿtz sich nidergelasßen, vnnd
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geantwortet, sie haben wohl vermeint, es
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werde etwas andres seÿn. Vnnd also weiters
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kein Instanz gemacht, vnnd dann mit dem
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Vmbgelt fortgefahren. In discursu ist
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etwas Difficultet entstanden von den Heüßern,
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welche dem GottsHauß eigenthumblich zugehört, war-
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umb selbige Ihren Wein auch nit verungelten.
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Darüber Pater Statthalter geantwortet, er wüsße an-
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ders nichts, als das mann des GottsHauß Heüseren
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solche Beschwerd niemahlen aufgelegt, anderst
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Ihre Fürstlich Gnaden haben diß freÿwillig zugeben vnnd
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befohlen, wie in dem Rothenhauß (so iez das Wullen-
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Hauß ist) vor dißen geschehen. Item bÿ diser
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Occasion ziehete Pater Statthalter an, das Peter Fuchß
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mit des Isenkrämer Melchior Riegers Dochter
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vmb sein Stand von Anfang der Engelweyhung
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tractiert, vnnd verkauft vmb 7 Pfund. So seye aber
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diß eine Sach, die keinem Waldtmann zustehe,
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sonder einzig dem GottsHauß gebühre; derentwegen
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Er Pater Statthalter befohlen, das dem Peter Fuchß anders
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nichts solle bezahlt werden, als allein was er dar-
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zu gearbeitet, vnd darzu gethan, das er darumb
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gebührend vernüegt seÿe. Desßen aber Peter
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Fuchß sich sehr beschwäre, vnnd vermeine diß
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nit seÿn sollen, vnnd mit der Krämerin gar
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ernstlich seÿn wollen.a Derentwegen er den Vögten
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noch geworben, vnnd Vngelegenheit anstiften
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wollen. Was aber sie Ihme geantwortet, sie
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Ihme vnbewüst, pette aber, mann Ihme kein
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Gehör geben wolle. Eß antworteten die Herren,
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es seye etwas Ihnen zukommen, vermeinen aber,
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es