Transkription
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hatt Landt Weÿbel Christian Clauß von Reichen-
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burg im Bÿseÿn vnßerer gesagten Herren,
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auch des Vndervogts Willhelm zu Schenis sein
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Opfer geschenkt, zu Trost seiner vnnd der
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Seinigen Seelen. Welche Vergabung, gleich-
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wohl die Weÿd keiner sonderlicher Ertragen-
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heit geweßen, jedoch vnßerem Gottshauß derent-
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wegen etwas dienstlich ist, weilen von dem Syhl-
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thal in den Fluoberg, vnnd dann von dem Fluo-
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berg in das Wendtlin ein gute Azung zu nemmen.
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Gott vergelte es ihme Tausendtfältig. Ob aber
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nit iemand sich darwider legen werde, stehet
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zu erwarten.
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30. Maii. Verreißete vnßer Herr Pater Bonaventura
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seine Herren Vetteren den Weÿch Bischof vnnd Vicarium
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zu visitieren, welche seiner Gegenwahrt schon
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lange Zeit sehr verlangt. Er hatte be-
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neben Befelch, weilen vnder desßen wegen deß
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Sÿrentzischen Guets etwas Hoofnungs wider
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herfürkommen, Befelch, mit gewüsßen Herren von
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dißem Geschäft zu reden, vnnd zu verschafen, daß
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darbÿ alle Möglichkeit geschehe. Welches, wenn
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es ein gueten Effect haben soll, wirdt vnßerem
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Gottshauß widerumb ein nit geringes Glük
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Widerfahren.
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Eusta-