Transkription
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iezo aber vbel angesesßen,a wesßwegen ihnen nechsten
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Morgen ein Expressus zugeschikt worden, sie zu be-
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richten, daß die so sehr verlangte Primiz dermahlen
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auß gesagter Vrsach sein fortgang nit haben
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werde.
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bendem Befelch von Herrn Landts-Sekelmeisteren
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Ihre Fürstlich Gnaden vmb wegen ausßgestosßene Vn-
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Wort gegen dieselbe vnnd deroselben nachgesezte
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vnnd Fürstlichem Gottshauß, durch einen Knieigen
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Fuesßfahl vmb Verzeyhung pitten, vnnd be-
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kennen, das er gar spöttlich vnwahrhaft vnnd
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vngebührlich geredt. Eß wolten aber ihre
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Fürstlich Gnaden ihme nit selbsten in Persohn Audienz
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geben, sonder verordneten Herrn Patrem Subpriorem, gegen
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demme das jenige geschehen solle, als ob es vor
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ihren selbsten geschehen. Als nunn vmb
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halber 9 Vhr Herr Pater Subprior im HoofSaal in
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vnnd anderen Hoofbedienten den Schreiber
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Kurriger vor sich kommen lasßen, damit
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er sein Befelch gegen ihme im Namen ihrer
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Fürstlich Gnaden abrichten möchte, ist mit dem
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Schreiber Kurriger auch Vogt Andreas Wiß-
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mann, als sein Bÿstand eingestanden. Vnnd
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nach demme er Proposition gethan, warumb daß
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Schreiber Joseph Curriger sich da stellte, vnnd
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vermeinte, er werde sein Befelch des Fuesß-
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fahles ablegen.b So hatt aber Schreiber Curriger sich
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dahin nit resolvieren können, vnnd anfänglich
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nur