Transkription
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Election wider glüklich heimkommen, haben doch die
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Strasß nit ohne grosße Gefahr ihrer selbst
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vnnd der Pferdten vberstanden, dann die Strasßen
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wegen gar zu hohen Schnees dermasßen vnwandel-
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bahr gemacht worden, das mann eintweders
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kein Pfad sehen können, oder aber wegen faulen
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Schnees in Pfüze Löcher, oder Gräben gefallen. Ist
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doch Gott seÿe gedanket, glüklich heim kommen.
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doch waren die Herren Capitulares zu St. Gallen so ehrer-
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bietig gegen vnßeren dißen Herren, das sie weder
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Herrn Decanum, noch einen von den anderen ad Actum Ele-
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ctionisgenommen, sonder eher Weltlichen Priesteren
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sollche Stellen anvertrauwt. Welches in der
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Wahrheit geschinen, ein grosßer Vnverstand
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vnnd Indiscretion seÿe, da sonderlich wie Anno
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1670 in Electione Abbatis Augustini allhier, die
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St. Gallische Herren Deputatos von allen anderen ge-
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ehret.a
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Tag des Vierzigstündigen Gebetts, vnnd ist dißer
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Andacht mit zimmlicher Solemnitet geendet worden.
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An welchem Tag, wie auch vorhero zur Vesper
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weilen das Wetter gar gelind vnnd lieblich war,
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die grosße Gloken geleütet worden zu allen
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vornemberen Gottsdienstb, auch zu Morgen zum
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grosßen Gebett, vnnd am Abendt zu desßen
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Vollendung.
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Altorf glüklich heim kommen, aber sein Herr Vatteren
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todt