Transkription
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würklich mich vmb einen vmbsehen, er aber bÿ
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meinem zu Freüwdenfels nit erscheinen können.
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In gleich war ich sorgfeltig, den Hoof Schafrat
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(der vnß per 3200 Florin zugefallen, aniezo aber
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bis auf 869 Florin vber dem GrundZinß ledig worden)
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in Catholischer Hand zubehalten, wesßwegen
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ich selbigen nit allein gesuecht zu erbesßeren,
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sonderen auch zumehren, mäsßen darzu Wißwachß
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vnnd Akerfeld von etwas Zeit, vnnd iüngst
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von Hanß Jacob Mezger sein Antheil der
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Brüggliwißen erkauft, auch aniezo den anderen
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halben Theil darzu zuerkaufen gesuecht, vnnd
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dem Bruder Joseph 23 Florin zugesandt, mit Jörg
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Wÿrthen völlig außzumarkten, in Hofnung die
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vbrige 27 Florin auch noch vorzuschlagen auß mein-
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em Haußräthlin welches ich mit mir von
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Freüwdenfels hargebracht, vnnd mit Gnädigem
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Consens Ihrer Fürstlich Gnaden zuverhandlen trachtete.
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Dann Jörg Wÿrth mir sagen lasßen, er sein Antheil
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vnder 50 Florin nit hingeben wolle. Es war diß
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HaußRathlin einzig mit meiner Arbeit zusam-
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engebracht, vnnd verhoffe ich, mein Zwek
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darmit wohl zuerhalten. So dann
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hatte ich vor meiner Abreiß mit Meister Conrad
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Kirchen Eschenz ein neüw Althärlin zumachen,
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darvon er ein Risß aufgesezt, vnnd ich ihme
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darfür 20 Florin versprochen, daß Corpus von Nusß-
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baumener Arbeit, die geschnittene Zieradena
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von Lindenem Holz, vnnd liesß ich Sancti Josephi
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Bildtnus hier bÿ vnßerem Bildhauwer, demme
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es per 4 Kreüzer verdinget, schnizen, vnnd bÿ dem
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hiesgen Mahler (das Althärlin aber war zu dem
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mahlen noch nit verdinget, soll aber auch geliebts
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ohne Entgeltnus des GottsHauses, auch der Herr-
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schaften Eschenz vnnd Freüwdenfels geschehenb) sauber
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fasßen.