Transkription
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kaufte, in der Mülli ligende Kernena ab-
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führen zukönnen. Ich schikte alsobald
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disere Verwilligung in die Mülli, damit
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der Käufer nit gesaumbt werde, vnnd
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empfieng hinwider auf den Abend darumben
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die paar bezahlung etc. so mich wohl
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gefreüwt. Wir erfahrten
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heüt, das sehr vill Laub auß vnserem
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burg-hölzlin abgetragen warde, der-
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etwegen ich den Knechten befohlen, solches
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zu verwahren, dann wir selbsten dessen
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sehr nöthig waren. Vnnd hab ich selbst-
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en, als ich dorten durchpassiert, ett-
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liche angetrofen, die ich darumben
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munter erhudlet. Auf den
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Abend war die Kälte nit gar so
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grosß, als gestert: doch hatte ich noch
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gnuegb. Ich hab auch den
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Tag in aller Ÿhl etwas Aufsaz ge-
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macht, von der Zugbarkeit in vnßeren
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Grichten, vnnd durch ganz Turgeüw,
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darmit zu erweisen, daß weder vnsere
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jeger in Erlegung neüwlichen hirschen,
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noch ich in desßen Erforderung vnnd
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Ansprach gefehlt: so ich dem Herrn Ober-
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Vogt Ryepli vberschikt, pittend es
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zuleßen, vnnd mir wider zu vbersenden.
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Hette lieber mehr Zeit darzu ange-
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wandt, vnnd außführlicher darzu ge-
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sezt, was zusezen ware, allein die Zeit etc.