Transkription
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lasßen. Verweigere also dieselbe Fahr-
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nus nit hinauß zugeben: allein seÿen
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auch die Richter vnnd andere Ansprecher,
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gange nach des Harders Ansprach vor.
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Müsße also der Richter sprechen, wer
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die beste Recht darzu habe. Disem
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meinem Vorgeben ist Herr Obervogt Rÿep-
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wertig bygefallen. Worüber die Herren
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Schidrichter disen Handel beseitsc gesezt,
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vnnd den Cronenwÿrth ad iudicem conp-
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tentem gewißen. Nach demme
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fragte ich, ob er weiters zuklagen,
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da wolte er mich zu einem Kleger mach-
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en, so ich nit verstehen wollen: endtlichen
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klagte er, daß er laut briefs von
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seinem Garten am Hauß kein anderen
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Zehendten zugeben schuldig were, als der
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Herrschaft für Heüw, vnnd grossen
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Zehndten 1 Florin vnnd dem Pfarrer im Werd
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für Obs vnnd Hanf 9 Batzen. So erfordere
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aber die herrschaft iezt schon ettliche jahr
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ihme noch 6 Batzen ab, vermeine nit, daß
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er dise 6 Batzen schuldig, vnnd hofe darvon
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ledig erkennt zuwerden. Ich ant-
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worete, daß erstlich die Possession
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vber Menschen Gedenken. xxxd So auch mit
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alten Zehendt-Rödlen erwisen. 2o.
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Habe ich lobende Kundschaft, welche,
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wann es nöthig, bÿm Eÿd reden werde,
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daß