Transkription
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worden, vnnd scheinte die Sonne zimm-
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lich wohl. Baschi Debrunner von
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Mohrwÿlen ist vnder vnßerem Mesß-leßen
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ankommen, vnnd geendetem vnßerem
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Gottsdienst mir erzellt, wie er
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neüwlich mit Herrn Pater Statthalteren zu Cling-
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enzell ein Tausch getrofen, in dem ge-
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halten ihne bewegt, ihme den gegen Clingen-
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zell ligenden seinen Kalcherer Aker zu-
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erlasßen, dargegen habe er ihme daß
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bel (welches Clingenzell von Meister Con-
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rad Geüggis dem Schmid erkauft hatte,
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iezt aber der Reebenmann zunuzen ge-
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habt etc.) gegeben, vnangedinget, oder vn-
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vorbehalten einiges Nuzens. Weil nunn
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diß landbräuchig, daß ein frischer tausch
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darinn nichts bedinget wirdt, den Nuzen
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mit sich ziehet, hofe er, Herr Statthalter
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zu Clingenzell (welcher gesagten Kalch-
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erer Aker gleich nach geschehenem Ab-
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tausch ihme zugeeignet, darmit als mit
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seinem Eÿgentumb gehandlet etc.)
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hette an den in Tausch gegebenen Wißlenen
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den Nuzen nit zu prætendieren gehabt.
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Desßen doch vneracht, vnnd vnbegrüsst
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seiner, seÿe er hingangen, habe beide
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Wißlin mähen vnnd abhewen lasßen,
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daß Heüw abgeführt etc. Das also er,
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Baschid, deß Heüws iezt ermanglen müsße.
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Weil nunn er des seinigen auch nöthig,
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vnnd