Transkription
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dunkte mich, daß er ab meiner
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Antwort wenig erfreüwt seÿe.
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Ich aber wolte nit abstehen sonder sagte,
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wolle mich noch ferner darüber
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bedenken. Endtlich bate er, wann
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iemand kommen werde, welcher mir
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zu Genüegen darumben erbietete, soll
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ich wenigist ihme darbÿ auch ein Theil
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werden lasßen: so ich versprochen.
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Gegen 7 Vhren ist Hanß Yßler Wÿrth
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zu Kaltenbach vnd Meister Heinrich Müller
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mit gleicher Pitt an mich kommen. Ich
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aber gab ihnen ein Gläßlin Branz, vnnd
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weisste sie ab, wie den vorigen. Gegen
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9 Vhren ist Hanß Jogli Schwarzen
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ab Eppenberg Sohn kommen, pittend, daß
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weilen der Vatter gester den grosßen
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Zehendten empfangen, vnnd gnueg dar-
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für bezahlt, ich ihme auch den Erbs-
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Zehendten vergonnen wollte. Ich
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antwortete wie oben, gab ihme vnnd
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seinem Gespahnen (war vnßer Werk-
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brandt-Wein, vnnd fergete sie also ab.
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Er sagte, wann ich den Erbs Zehendten
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selber einziehen wolte, were es ihme
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nit widerig. Wann aber andere den
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bekommen sollte, vnnd er außgeschlossen
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seÿen, were ihme solches ganz ver-
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triesßlich. Scilicet nec mi nec tibi etc.