Transkription
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er den gebe, soll er ihnen nur heiter
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sagen, daß ich geredt, er seye nichts
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schuldig, vnnd könne mann ihme von
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Seiten der Gemeind kein Schuldigkeit machen.
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Iedoch, damit sie erkennen mögen, daß
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er gegen ihnen sich ehrlich zuverhaltena
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begehre, hab er ein geringes nit an-
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sehen wollen. Ich aber protestiereb, daß
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dises zu keiner Schuldigkeit geachtet solle
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werden.
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Den 21. Iunii. Ist ein schöner Morgen gewes-
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en, aber wir sahenc, das mithin sich ein Nebel-
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Stuk in den Tiefenen gelegt: so aber bald
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sich verlohren, vnnd hiemit ein ganz ed-
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ler Tag erfolget, bis gegen der Vesper,
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da der Himmel sich bezogen. Vnnd gegen
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8 Vhren gab er etwas weniges Wasßer,
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vnnd fieng ein starker Sturm an, so
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ohngefahr 1,5 Stund gewähret, vnnd
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dann wider zimmlich gestillet, daß doch die
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ganze Nacht etwas Lufts geweßen.
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Auf den Abend xxxd seÿnd zweÿ Christen
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von Blonß der Herrschaft St. Gerold
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ankommen, Steür für ihre neüw
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Kirchen zu Blonß bettlend. Sie
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hatten in ihrem Büchlin nit nur Eÿn-
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enberg: wesßwegen ich nit anderst,
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als wie disere Gethan, ihnen ein Steür
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geben müsßen: Hab ihnen daß Nacht-
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Esßen vnnd herberg, auch auf den
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Morgen