Transkription
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Ich soll hier nit vergesßen zumelden,
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daß burgermeister Johannes Diener
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iüngst bÿ mir geweßen, andeütend,
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daß die Gemeind wegen iüngst ge-
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habter Arbeit im Wägen künftigen
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Monntag gewillet were ein Gemeind-
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Trunk zuthuen, dahin vnßer Müller
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in der Oberen Mülli auch ersuecht soll
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werden. Vnnd weil dann die herrschaft
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die Mülli hette, wolte er diß mich
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vormahnen, vnnd vernemmen, ob ich
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darbÿ wolte content seÿn. Ich
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antwortete, daß mich zu Frauwen-
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feld Raths erholet, da mir zur Ant-
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wort worden, daß wann ein herr-
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schaft einen Lehenmann, der nur
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bestandts Weiß ein hoof, Mülle, oder
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andere Güeter besize vnnd innehabe,
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in ihr eigen Guet einseze, seÿe ein
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solcher der Gemeind weder Einzug
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noch SatzGelt schuldig. Also weilen
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der Müller die Mülli bestands Weiß
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von der herrschaft habe, habe ein Ehr-
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weder Einzug noch Satzgelt zuforderen.
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Eß wirdt, sagte er, ein starkes murr-
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en vnder den burgeren geben, seitenweilen
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weilen sein Vorfahrer vnder der Wind-
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hauserin (da sie die Mülli besesßen)
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vnnd in gleichem die VnderMülli,
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so