Transkription
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behenkt geweßena: erzeigte sich doch
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die Sonne gegen halber 7 Vhren ganz
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lieblich, verliehrte sich aber vnder dem
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Gewülk alsobald. Etc. Vnd folgete
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wider ein zimmlich trüeber Tag, so mit-
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hin etwas zarten Sprüz außgesprengt.
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Weilen dißer Tagen ein neüwer Kar-
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rer ankommen, Namens Johannes
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Lüti, hab ich zu seiner herberig, mich
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vmb bett-Zeüg vmbsehen müsßen:
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wesßwegen heüt vmbfragen lasßen,
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vnnd ettliche Stuk mir zugebracht
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worden von alten schlechten betteren,
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welche, weilen sie nit kostlich, in
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ganz ringem Preyß bekommen etc.
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Herr Obervogt Rÿepli schikte mir heüt
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ein Expressen, mit vermelden, daß
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Herr Statthalter zu Sonnenberg wegen
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des JahrGrichts mit mir Tauschen
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wolle, vnnd sollte ich den 26. Maii, er
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aber den 2. Iunii solches halten. Weilen
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aber ich es schon aller Ohrten außgesagt,
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das das hiesige auf den 2. Iunii an-
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gestellt seÿe, hab ich dem Herrn Statthalter
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nit willfahren können, sonder gebetten,
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mir den 2. Iunii bleiben zulasßen:
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sonsten müsste er vnnd ich vngelegen-
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heit leiden, derwegen aber leide er einzig
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so er wohl gedulden, vnnd sein Jahrgrichtb
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8 Tag