Transkription
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kommen wolle, mein Pferdtlin antragen.
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Desßen aber er sich bedankt, vnnd deß
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vnlustigen Wetters sich entschuldiget.
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glüklich an, aller Nasß, denn es hattea
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schier immer vnnd immer fort gereg-
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net vnnd geschneit, so daß alles Erd-
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rich weisß worden. Mann führte
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mich bald zu der Frauw Schöster, so et-
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was vnpäsßlich ware, mit deren ich
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bis gegen 6 Vhren conversiert etc. Her-
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nach zu dem NachtEsßen abgeholet worden,
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so ich sambt anderen Ehren-Gästen,
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(darunder auch Herr Pater Statthalter zu Sonn-
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enberg ware) mit Freüden genossen.
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Gegen 9 Vhren giengen wir zur Ruhe,
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vnnd waren Herr Pater Statthalter zu Sonnen-
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berg vnnd ich in des Grosse Herrenb Zimmer be-
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stes accommodiert: aber ich ruhete nit
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wohl, weilen wohlvermmelter Herr Statthalter
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mit geruhsambem Schnarchlen (dann er
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war ganz eng-brüstig) mir vast
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alle Ruhe zerstört. Vnder
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desßen besßerte sich das Wetter, vnnd
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sahen wir den Mond vnnd Sternen
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mithin herfür glanzen.
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Den 14. Aprilis. Ist ein feiner, obwohlen
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meist gewülkter tag gewesßen,
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vnnd