Transkription
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im Fahl ohne vorwüsßen des Herrn Landt-
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mann vngelegenheit zu erwarten
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werde haben. Gab darüber ein Ein-
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schlag, weilen Herr Zollikhofer sonsten
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auf Frauenfeld künftigen Monntag
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kehren werde, were etwann mit Herrn
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Landvogt vnnd dem hochloblichen OberAmpt
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zureden, daß mann abstrahierte, wer
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hierinn zubefehlen etc. Ich vermeinte,
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diß Gedanken weren vnwerkstelligb,
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vnnd wollte lieber desßen ganz nit ge-
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denkt haben: allein es scheinte, eß
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werde also müsßen seÿn. Denn wann
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hernach das hochlobliche OberAmpt desßen
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nit zufriden were, müssten wir er-
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sorgen, es werde dem Zollikofer daß
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HandtWerk nidergelegt werden, wor-
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mit vnß ein schöne Naaßen getriben
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were, vnnd were Herr Zollikhofer
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darmit vbel angesezt. Ich lupfte
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hiermit die Achßel, vnnd gieng zum
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Tisch. etc. Herr Zollikhofer gieng bald
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nach dem Esßen wider nacher Hauß.
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Wir aber hatten schwäre Gescheft wegen
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Heinrich Pfeifers seelig Wittib, welche sich
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erklagt, daß in ihres Manns seelig
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Aufahl ihren das Häußlin werde wegk-
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genommen worden wider Recht, vnnd ver-
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meinte