Transkription
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ein geistliche Exhortationem, auf selbigera
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Klosterfrauwen begehren gehalten.
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Ist auf den Abend wider zu vnß kommen.
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Den Tag schikte ich vnßeren herren
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zu Sonnenberg, auch Herrn Obervogt Rÿep-
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lin ein Esßen Fisch, so gut, als ich es der-
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mahlen haben können. Vbergab die
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Fisch vnßer Magdt dahin zutragen:
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welche darmit wohl erfreüwt ge-
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weßen etc. Auf den Abend
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bringte Schlosßer Grimm von Stein
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mir ein Schreiben von Herrn Canzlÿ Schreib-
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Gelt erforderet auf heürigen Reeb-
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bauw: vnnd zumahlen 15 Gulden 16 Kreuzer
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2 Heller Anlag vnnd Steür. Auch
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ein Concept eines Revers, den Herr Canzlÿ
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Verwalter Freÿ erforderet, ehe vnnd
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zu vor er vnß wolte zugeben den
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Schirm an dem Stählin bÿ vnßerem
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Hauß zu Cell reparieren zulasßen,
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weilen selbiges anderst nit, alß mit
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zugang durch sein Hauß vnnd Garten
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möchte geschehen. Es brauchte alles
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zimmliche Reflexion, dahero mit mein-
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en herren darüber zureden seÿn
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wirdt. Dem Schlosßer liesß
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ich ein Trunk geben, vnnd also wider
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heim gehen.
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Den 24. Februarii. Nicht minder als gestert, war
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der BÿsßWind scharpf (ist auch die ganze
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Nacht