Transkription
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em Brodt sich anerbotten. Pater Statt-
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halter vermeinte besßer gethan
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sein warde, daß mann mit Güte,
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als mit Ernst verfahrte, sagend,
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wann er sich wideren werde, wer
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werde ihnen zwingen können, dann er
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in dem seinigen, vnnd zwar ohne ein-
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ige Beschwerd der Gemeind size etc.
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Wann dann der handel zum Rechten
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kommen werde, könte leichtlich geschehen,
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daß ein ehrsambe Gemeind ehender
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daß Kürzere, als aber sein Anfroder-
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ung beziehete: dann sie haben nichts
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zuermehren (vsßert ihren Gemeinds
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Güeteren) anderst als mit Gutheissen
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der herrschaft. Ob dann nunn in
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Gändiger herrschaft sich grad auf der Ge-
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meind Endtschlusß zurichten schuldig
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seÿe, mochte ein Zweifel seÿn, sonder-
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lich weil die herrschaft selbsten ihnen
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Hÿmbeer dahin eingelasßen, vnnd
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zwar ohne einige Beschwärd der Ge-
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meind. Endtlich hatt Herr Hÿmbeer
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sich selbsten, als er darumb erfragt
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worden, entschlosßen, gutwillig noch
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ein Eÿmer Wein zugeben, verhofe
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aber, es werde iezt genug seÿn etc.
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Ist mann also von dem handel kommen;
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Sonsten seÿnd ettliche zimmlich vnnüeglicha
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worden, vermeinend, was sie in
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solchen Sachen ermehren, habe ein herr-
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schaft ihnen nit einzureden etc. Eß
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hatt