Transkription
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Auf den Abend aber wider heim kommen. Ge-
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gen 7 Vhren fieng der Nebel sich an all-
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gemach in die Tiefe zu henken, so daß
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vmb 9 Vhren alles vmb vnß har voller
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Den 28. Decembris. Fanden wir den Nebel wider
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zimmlich diken vmb vnß har. Ich
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liesß heüt ein klein Stierlin, vnnd
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ein Schweinlin mezgen, solche in Rauch zu-
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henken etc., vnnd also den Sommer durch
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fleisch zu haben für vnßer Volk etc.
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Daß Stierlin hatte ein Mangel in der Lung-
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gen, im vbrigen war es zimmlich gut. Ich
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liesß das Bluot ausschütten, vnnd alles
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inngeweid armen Leüten geben, xxxa daß
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Fleisch alles für das Gesind einsalzen,
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für vnß aber auß der Mezg frisch Fleisch
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beschiken. Der Nebel hatte sich
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vnder Tagen aufgezogen, aber nie kein
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hellen Himmel geben: gegen der Nacht liesße
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er sich wider vnder sich, vnnd bedekte
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alles.
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Den 29. Decembris. Ist der Nebel am Morgen
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wider diker gelegen, doch vmb 4 Vhren
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war der Mond durch denselben anzu-
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sehen; nachgends aber nit mehr, dann
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der Nebel diker worden. Ich schikte
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heüt Herrn Obervogt Rÿepplin vnnd seiner
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Frau Mueter etwas Bluot- Leber vnnd
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Brathwürst, sampt 3,5 Pfund Schweinene
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Ripplin: auch pro Patres Capucinis zu
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Frauwenfeld 6 Brat-Würst vnnd 5,5
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Pfund Schweini Fleisch: so dann vnßeren
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herren