Transkription
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sagend, er wolle mir den Johannes Traber
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zusenden, mit ihme desßetwegen reden
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zu können. Gieng also nacher hauß: den
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Meßmer heisste ich bÿ dem Mittag-Esßen
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bleiben, so er gern angenommen: hab auch
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mit ihme ein General-Rechnung gehalten.
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Nach demme er hinwek geweßen, ist Jo-
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hannes Traber ankommen, auß Antrib des
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Herrn Pfarrers vmb den Mesmer-Dienst an-
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halten. Ich fragte ihne vmb alles vnnd
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legte ihme vor, was sein Schuldigkeit seÿe,
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auch das Herr Pfarrer wolle zu allem
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Gottsdienst durch den Mesmer vber den
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vnnd sagte endtlich, das er darüber sein
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Reflexion machen, vnnd mit nechstem
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mir sein Gemüts-Meÿnung eröfnen
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solle, vnnd entliesß ihne hiermit. Der
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Wind wolte sich auf die Nacht nit stellen,
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sonder brausete vnnd tobete ganz ernstlich.
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Den 7. Novembris. Continuierte der Sturm, doch
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nit so streng, war aber kelter als gestert
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vnnd gegen 10 Vhren hatte er sich zimmlich
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eingezogen. Herr Pfarrer Sextarius
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zu Stekenbohren Marx Oßwald ist vmb
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10 Vhren hier ankommen, vnß zubesuechen,
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demm ich guts gethan, wie ich können.
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Er hatte mit Herrn Patri Mariano zureden
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vmb Annus Cisterciensis1, welches er auß
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dem Latinischen in das Teütsche vbersezt
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hatte, in ofenen Truk zugeben etc. Gegen
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12 Vhren