Transkription
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eren Begebenheiten wüsßen die Discretion
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zubrauchen. Inß künftig einmahl soll
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der Müller ohne Erlaubnus nit mahlen,
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anderst müsste er der Oberkeitlichen Straf
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gewertig seÿn.
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Mir ist in gleichem den 22. Augusti ausgebliben,
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daß derselbena Tag zweÿ Steürheüscher,
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die sich Andres Peÿer Sattler, vnnd Ni-
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clauß Bruder geheisßen, von Veldkirchb ge-
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bürtig, mit Steürbriefen von selbiger
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Statt Canzlÿ, darauf daß kleine Mont-
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fortische Sigill aufgetrukt ware, pittend,
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ihnen ein Brand-Steür für ihre privat
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Persohnen (dann auch der Steür Brief auf
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sie einzig gelautet) zu ertheilen. Mir
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war der Handel etwas suspect, theilß
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wegen des kleinen Sigills (dann solche
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Steür Brief mit dem grösßeren pflegen
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versicheret zu werden) theils das ein loblicher
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Magistrat nur privat solche Brand-Steür
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brief sollte hinaußgeben, da gleichwohl das
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vbel 150 namhafte heüßer getrofen,
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welche alle durch ein in der Nacht zwüschen
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1 vnnd 2 Vhren von einer Wösch den
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12. Tag Augusti außgebrochener Feürs-
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brunst erbärmlich eingeäscheret, vnnd
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hiermit vill burger in die vsßerste Ar-
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mut verstosßen worden etc. Nichts
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desto weniger wüssten dißere Steürheüscher
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ihre