Transkription
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verehrte dem Herrn Decano den Wein,
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desßen wir auch mit Freüwden ge-
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nosßen, das meiste aber den Herren Cano-
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nicis vberlasßen. Vmb 5 Vhren
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kehrten wir von dorten, vnnd reitete Herr
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Decan vom Rhein, wir aber giengen
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zu Fuesß nacher Freüdenfels, da
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wir wohl ankommen, vnnd eben dem
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Reegen ertrunnen: dann gleich ein guter
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Spruz erfolget, so daß wir froh ge-
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wesen, disem entrunnen zu seÿn etc.
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War sonsten ein warmer Tag, vnnd
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fieng mann in gemein an zu Eschenz
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Roken zuschneiden.
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Den 18. Iulii. Hatts ein feinen Morgen
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gehabt, vnnd zimmlich guten Sonnen-
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Schein. Herr Decan reitete, Herr Pater
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Marian, Herr Pater Dietland vnnd ich giengen
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dahin Er vorgestert von selbigen
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Klosterfrauwen eingeladen worden.
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Herr Decan celebrierte dorten noch, etc.
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Die Klosterfrauwen waren in Conventu
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schon bÿ dem Tisch, vnnd kamen aber bald
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aufzuwarten, sprachen auch vnß ganz
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wohl zu. Bÿ angefangenem
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Mittag Esßen kombt auch der Herr Pater Beicht-
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iger Oßwald auß seiner Waltenschweÿl-
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erischen bader-Cura wider zuruk, darab
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die