Transkription
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noch auch iemand von den Klosterfrauw-
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en ankommen werde, weilen dorten
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ein zimmlicher Reegen gefallen, vnnd Sie
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desßetwegen in den Luft sich zugehen
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nit getrauweten. Vnß ware ver-
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wunderlich, das sie dorten sollten so stark-
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en Reegen gehabt haben, da wir bÿ vns
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mehr nit, als ein oder 2 mahl etwas gar
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zarten Nebel-Riseten gesehen. Doch müssten
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wir es glauben. Ich befahle der be-
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schliesßerin etwas Esßen vnnd Trinkens
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zugeben, vnnd giengen wir darüber gleich
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zum Tisch, befahlen aber ihren, der Gnädigen Frauw-
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en zu verdeüten, wir werden ihrer An-
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kunft auf Morgen, oder donnerstag sicher
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erwarten, vnder desßen, was gerüstet,
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auffspahren, vnnd dann bÿ ihrer An-
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kunft aufstellen, was Kuchi vnnd
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Keller gibt. Als wir daß
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VorEsßen vor vnß hatten, vnnd wir
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erachteten, die beschliesßerin werde nunn
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mehr wenigist zu Windhausen seyn,
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vnnd hiermit keine Gäst zuhofen
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werden haben, Sihe da kombt Herr
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Pater beichtiger daher gelofen, ankündend,
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die Klosterfrauwen seÿn auf der Strasß,
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vnnd werden bald hier seÿn. Wir
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liesßen darüber den Tisch wider aufheben,
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rüsteten frisch zu, vnnd erwarteten
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also vnßer Gästen, dennen ich entgegen
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gangen bis für daß Thor, Sie begrüsst,
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vnnd