Transkription
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Zeit zureißen, wo mann dienst vnnd
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Pferdt im Veld zugebrauchen nothwendig
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hatt, vnnd dann sonsten grosße Gescheft
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seÿnd, ist ia sehr vertriesßlich, ab-
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sonderlich wann die hiz grosß, etc.
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Ich verreiste darüber gleich wider nacher
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Freüwdenfels, vnnd wollte mich nit
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bereden lasßen, bÿ dem Mittag-Esßen
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zuverbleiben, ohneracht Herr Obervogt
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vnnd sein Frau Liebste mir starke in-
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stantias gemacht, vnnd Herr Pater Wolfin
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von Rheinauw1a, welcher mit sampt Herrn Patri
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Grosß-Kelleren auch da wareb, mich
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gern pro socio menses geachtet hette.
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Zu Freüwdenfels kam ich vmb halber
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12 Vhren glüklich an, nam mit vnseren
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herren noch etwas weniges von dem
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Mittag-Esßen, so sie vor sich hatten (ich
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befande mich nit zum besten constituiert
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wegen eines sehr schmerzhaften haupt-
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flusßes in dem rechten Ohr) vnnd nach
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Mittag verweilete ich mich meistes bÿ
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den Heüweren, desßen mir in der Schlosß-
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Wiß ein guten Theil eingebracht, da
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gleichwohl vmb vnß har es nit wenig
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Reegen außgegosßen. Doch fieng es
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auf den Abend auch Wasßer zugeben,
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hörte aber bald wider auf, vnnd war nur
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zartlich. Folgte also auch ein stille
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rüehwige Nacht.
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Den