Transkription
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Mitte des so genannten heÿligen Güetlin
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gelegen, nit zu dem Lehen gehöre. Ich
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hatte mit mir ein Alte beschreibung vns-
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ers Vrschhausischen Lehens: Könten aber
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nichts schliesßen, als da ia der sit venia Schweÿn-
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stahl auf vnßerem Lehen (laut der Mark-
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steinen) stehe; sprachen aber dem Lehemann
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zu, sich mit seinen Nachparen desßet-
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wegen in kein Streit einzulasßen.
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Der im heÿlgen Gütlin ligenden juchert
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Akers halben, machten wir ein Aufschub,
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darumb besßer nachzuschlagen etc.
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Nach demme wir vnß dorten vast eine
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Stund oder etwas mehr versaumbt, seÿnd
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haußen, auf Freüwdenfels geritten,
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vnnd eben nach 12 Vhren dorten ankommen;
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Namen mit ein anderen ein gering Mitt-
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ag Süpplin, vnnd verweilten vnß
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hernach in allerhand Gesprächen, biß
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auf den Abend. Vmb halber 5
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Vhren reitete vnßer Herr Decan mit
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sampt Herrn Statthalteren von Sonnen-
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berg, in Aufwart des Margstahlers
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den Zehendten künftigen Sonntag zu-
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verlehnen. Eß war aber gar zu frühe.
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Dann ohneracht ich selbsten von dißem
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30.sten Iunii, oder 7. Iulii auf Eynsidlen
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geschriben: so hatt vnderzwüschen daß
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rauche