Transkription
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Aufahl vnßerem Gottshauß zugefallene
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Aker in Vendenbacher Zelg, vnnd 1 Juchart
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im Schlegel etc. So dann müsste mir
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Hanß Yßler ein Stüklin Aker vnnd
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Wißwachß auf Schafrat zufergen, so
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ich vor etwas Zeits ihme aberkauft hatte.
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Wider disen Yßler liesß ich auch klagen, daß
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er auf dem Hoof Schafrat daß ihme heiter
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zugesagte vnnd befelchte Gebeüw nit wider
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nach der Gebühr vnnd laut befelchsc auf-
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gesezt, sonder das dorten seÿende Törkelin
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vnder heiterem Himel stehen, vnnd hiemit
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daß Tach nit so weit extendiert, als er
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sollen, desßwegen selbiges Torkelin in
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vblem Stand sich befinde etc. Weil nunn
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diß zu zimmlich Nachtheil des Lehens ge-
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reiche, als fordere ich Ersaz. Eß
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weigerte sich Hanß Yßler stark, sagend,
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er habe von mir desßen Verwilligung ge-
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habt, desßen doch ich mich keines weegs zu-
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erinneren wüsste, vnnd sezte hiemit dem
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Handel zu einem Recht-Saz. Vnnd
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gab hierüber Vrtel vnnd Recht, daß Hanß
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Yßler vmb den klegten Abgang sich mit
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mir fründtlich abfinden, oder aber das Tach
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nach Notturft hinauß streken solle. Hanß
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Yßler war vbel zufriden, vnnd schmälte
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sehr. Mir aber war nit so vill vmb
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den Gewünn, als vill mehr ein Recht-
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lichen Spruch zuhaben, daß der Abgang deß
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Lehens wider ersezt müsse werden.
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So ins künftig nuzlich seÿn mag, weilen
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liederliche Leüt gar vngern den Abgang
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er-