Transkription
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angenommen, vnnd à conto gesezt, auch
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gesagt, mich gern mit Papÿr wolte be-
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zahlen lasßen: dann er war ein armer,
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doch frommer, ehrlicher Catholischer Christ.
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Weil er noch anwesend, kam Benedict
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Diener mit Mülleren Willhelm Burkhart
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herrschaft, welcher die Ober-Mülle von
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der Frauwen zu Windhaußen zukaufen
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gewillet ware, fragte, ob ich selb-
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igen Müller auch wollte lasßen in vnsere
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Herrschaft einsizen, vnnd zugeben,
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das er die Mülle kaufen möchte. Ich
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antwortete, Sie werden vmb das markt-
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en nit gefahret werden, allein soll die
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Mülli zu erst, laut Ofnung, durch ein
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ofenlichen Ruef feil außgeruefen
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werden. Vnnd wann auch sie verkauft
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worde seÿn, wüsße mann, wer das
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ZugRecht darzu haben werde. Eß
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vermeinte Benedict Diener, der Ruef
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were nit nothwendig, vmb das sonsten
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iedermann schon bekannt, das die
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Mülle feil seÿe etc. Ich sagte, mann
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müesße die Ofnung halten, vnnd möchte
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villeicht mann sonsten still seÿn etc. vnnd
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des Ruefs erwarten etc. Solle hier-
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mit der Kirchen- oder sonstiger auß-Ruef
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nit vnder wegen bleiben. Sie sagten,
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wollen zusamen tretten, markten,
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vnnd probieren vber eins zu kommen,
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vnnd