Transkription
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bÿ den Höfen etwas von vnversehenem
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Reegen genötiget vnderzustehen xxxa etc.
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Den 27. Aprilis. War ein stiller, trüeber vnnd
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wohl gewulkter Morgen, vnnd gegen 9 Vhren
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blickteb mithin die Sonne vnder dem Ge-
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wülk hervor; war nit kalt. Ich
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brierte, vnnd vbergab hernach der Frau
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Abbtÿsßin ein brieflin an Herrn Obervogt
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Rÿepplin zu Frauwenfeld, mit einge-
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schlossen 5 Gulden einfache Anlang zu dem
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vorstehenden Grichtsherren Tag, vnnd 1 Gulden
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für ein Vrkund, welche er meinetwegen
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bÿ Herrn Landtvogt erhalten, dem Hanß Jogli
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welche Sie vber sich genommen, durch
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dahin hienachten Abend wahlfartende
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zuverschiken etc. Den Tag expedierten
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wir alle vnßere Veld-Arbeit in Ha-
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ber, Gersten vnnd Hanfen, ohneracht
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mann vermeinen wollen, weilen daß
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zeichen des Krebs noch bis vm 12
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Vhren stande, nichts sonderliches dar-
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auß zu hofen seÿe. Ich hofe auf die
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Gütigkeit Gottes, deren alles mit tiefe-
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ster Resignation vberlasße vnnd anbe-
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fihle. Der ganze Nach-Mittag hatte
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etwas septentrionalischen nit kalten
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Luft, vnnd liesße halb hellen Himmel bis
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in die Nacht: war mithin zimmlich finster Ge-
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wülk.
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Den 27.