Transkription
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schwunden, vsßert ein Stuk vnder Veld-
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es sich gesamblet, vnnd disen Abend
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den See noch vnpasßierlich gehalten.
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Den 27. Martii. Nach demme der vngestümme
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Wind in der Nacht, etwas vor 11 Vhren
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wider angefangen zu wüeten, mithin
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Schnee, Risel etc. zuwerfen, vnnd
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vnß die ganze Ruhe meistes verstöhrt,
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continuierte er auch den ganzen Tag
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mit grosßem brausen, Schnee werfen,
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Rislen etc. doch liesß er ein oder ander
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mahl auch die Sonne bliken, aber
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ganz kurz: bis auf den Abend,
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da er etwas gesesßen, aber ward sehr
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kalt, so das alles gefrohren. Den
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Tag erhaltete ich von Herrn Stattschreiber
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Hanß Heinrich Büel von Stein ein Schreib-
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en, darinn er mir Copias von dem
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Badnischen Recess de Anno 1663 die Schif-
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art im Rhein betrefend, copylich vber-
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schikte: entschuldigte sich, daß er ohne
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seiner herren wüsßen nichts thuen
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dörfen, vnnd haben disere verwillig-
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et, gesagte copias mir communiciert
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sollen werden: weilen aber ich auch copias
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begehrt von beiden Vrkunden deß
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Herrn LandVogt Redings, vnnd des iezt
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regierenden Herrn LandtVogts , haben
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selbige dise zu participieren nit ge-
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schehen wollen lasßen, sonder werden dise
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auß dem Frauwenfeldischen Protocoll
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können erhalten werden, vnnd möchten
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solches