Transkription
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wohl bekommen. Er hatt nit wollen bÿ
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dem Mittag-Esßen bÿ vnß verbleiben,
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ohneracht Herr Pater Marian, Herr Pater Dietland und
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ich stark an ihne gesezt. Der heütige
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Tag ist wider ganz guet, schon, vnnd warm
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gewesen, doch streifete mithin ein zart
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Gewülk ob vnß herüber.
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Den 10. Martii. Ist meistes bedekter Himmel
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geweßen, warm vnnd milt Wetter etc.
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biß in die Nacht, welche nit kalt erfolg-
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et.
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Den 11. Martii. Ist wider Wetter geweßen
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ganz milt vnnd lieblich, vnnd so gar am
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Morgen nit gefrohren. Den Tag
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führte Meßmer Johannes Diener in
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41 Malter Haber von hier nacher
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Zürrich, iedes Malter per 1,5 Gulden Zürricher
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Währung, auß vnßerem Spicher, solchen
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nacher Pfefiken zubringen, weilen
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dorten desßen ein zimmlicher Mangel ge-
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weßen. Vnnd sollte er (Johannes
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Diener) den Haber zu Zürrich eint-
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weder auf die Schütte, oder aber in dasa
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Schif einliferen. Gott beglüke alles.
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Nach dem der ganze Tag schön xxxb vnnd meist-
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es, sonderlich nach Mittag hell vnnd
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warm geweßen, folgte auch ein
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ganz helle, doch zimmlich frische Nacht.
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Den 12. Martii. Ist am Morgen in der Tiefe
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etwas Nebels gewesen, welcher sich
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gegen 8 Vhren in die hoche gezogen,
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den Himel verdekt, aber bald wider ofen
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gelasßen, darvon wider ein schöner,
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warmer