Transkription
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dorten ich nachgendts ettliche Tag gebliben
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vnnd mein Zeit zugebracht, so guet ich
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könnte, in Erleßung ettlicher Briefen,
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welche ich dorten gefunden; weilen vnßer
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Gnädiger Fürst vnnd Herr mir gleich, alß
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ich Benedictionem von ihme empfangen,
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Zum Gruesß angekündt, daß er mir
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Archyvium vbergeben, vnnd Secretarium
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Capituli machen wolle. Machte also ich den
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Anfang in Erleßung solcher Briefen,
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weilen sonsten ich nichts zu thuen gewüsst.
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Ich verbleibte also Zu Hoof in 3 oder 4
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tag, da aber Herr Decan mir in Conventu ein
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Cell vbergeben, dahin ich endtlich mich ver-
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füegt, als die Herren von St. Gallen, Reinauw
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ankommen, vneracht Ihre Fürstlich Gnaden mir
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selbsten verdeütet, ich dorten verbleiben
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sollte, bis auf weiteren Befelch. Ich
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glaubte aber, weilen die mir eingegebene
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Cell in Conventu ohne daß lähr gestanden
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were, Ihre Fürstlich Gnaden werden nit ver-
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ungueten, daß ich den Gästen Plaz mache,
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vnnd in ein Cellelin mich verfüegte,
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wo leichter ich etwas verrichten könnte,
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als zu Hoof.a Da auch sonsten vnßere
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Herren, welche die Schallmÿen ge-
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lehrnet, mir vast die meiste Zeit im
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Zimmer geweßen, vnnd manchem
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gemacht, dennen ich dann auch etwaß
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verhinderlich ware, etc. Bin also gern
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in Conventum gangen, vnnd also ein gut
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warm