Transkription
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men zu præsentieren. Jedoch mit dißerem
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Vorbehalt, daß wann heüt oder Morgen Wir
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zu Mangel kommen sollten, sie vnß mit der-
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gleichen wider zu versehen auch sollten verbunden
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seÿn; vnnd zwar nit nur mit gemeinen,
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sonder auch weisßen Pfauwen.
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Gegen 3 vhren ist Herr Statthalter zu Sonnen-
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berg ankommen, so mich wohl erfreüwt.
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5. Augusti. Gieng Herr Statthalter zu Sonnenberg
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vnnd ich mit ihme nacher Eschenz, von
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dar wir vnß in Fotzenbach zu Herrn Zollik-
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hofer im Schif führen lasßen, der vnß gar
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fründtlich empfangen, vnß seine Ferberÿen,
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Tuchschärer- vnnd Presßerÿen gewißen,
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auch sein gantzen Gewirb geöfnet, neben
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einem Gläsßlin mit Wein, welches vnß nit
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belieben wollen. Wir saumbten vnß nit lang,
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giengen vber ein kurtzes widerumb in dasa
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Statthalter zu Sonnenberg ihme ein paar
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Handschuch etc. erkauft. Darüber giengen
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Wir auf die Brugg, vnnd büssten vnßer
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Curiositet. Eß sahen vnß ettliche dorten
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spazieren, schikten Zu vnß, ladeten vnß ein
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zu einem Weingläßlin, vermeinend vill-
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leicht, wir derentwegen dorten also spaziren.
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Darunder auch Herr Amptmann im Kloster ge-
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weßen, der seinen Knecht Zu vnß geschikt.
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Wir aber entschuldigten vnß desßen, sezten
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vnß