Transkription
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die mir in dißem Öhrtlin wohl zu gebrauchen
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waren. Er ladete auch mir zu gefallen
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zu dem Mittag Esßen seinen Ampts ver-
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walteren vnnd Herrn Amptmann Brugger
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von Immestad , welche beide erschinen,
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vnnd mir sehr fründtlich zugesprochen.
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Wir sizten vmb 10 Vhr zum Tisch, vnnd
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vmb 12 Vhr verreiste ich, dahin mir
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Herr Statthalter ein Pferdt gegeben, vnnd Herr
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Pater Columban mit sampt Herrn Brugger mich
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bis auf Hagnauw begleitet, dorten
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mich in den AmptsKeller geführt, ein
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gut Gleßlin Wein gegeben, auch den Schif-
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leüten ihr Fläschen gefüllt, vnnd dann
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mich noch bis in das Schif convoiert.
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Von dannen ich bÿ etwas widrigem Wind
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auf Constantz, von dannen aber hin vnder
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gegen Gottlieben gefahren, da der Wind immer
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stärker worden, vnnd mich nit wenig
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gehinderet, da sonderlich vnder desßen ein
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zimmlich starker Reegen herabgefallen,
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also daß wir alligklich ernasßet. Zu
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Gottlieben giengen wir auß dem Schif
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in das Wyhrtshauß zu dem Aal ge-
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heisßen, da ich den Schifleüten brodt er-
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kauft, vnnd vber vngefahr eine
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Stund mich wider auf daß Wasßer ge-
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wagt, da der Wind immerdar stärker
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worden, vnnd der Reegen sich auch wider
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gemehret, also das wir vnß nit weiter
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ge-