Transkription
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Vnßer Gnädige Herren vnnd Oberen xxxa
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Iurisdiction, daß ich vermeint hette, Eß
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hetten Ihre Fürstlich Gnaden zu Respect derselben
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in Ansehung solcher Gefählen noch ein weit
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mehrers gethan etc. Werden ob Gott will
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Ihre Fürstlich Gnaden sich desßen nit difficultieren.
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Ich antwortete wider, wann ie die Möglichkeit
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were, wolte ich nit nur den Herren von Zürrich,
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sonder auch absonderlich seiner Ehren Persohn so
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in bedenken, das Eschentzer Kirchengut so
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ellend bestellt. Jedoch wolle ich noch ein-
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mahl hocher fahren auf 120 Gulden pette aber ein-
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ständig, mir ein mehrers nit zuzumueten,d
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dann vmb ein Mehrers müsste ich mir strenge
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Verantwortung ersorgen. Wann er wolle
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geschehen lasßen, wolle ich den Kirchenpfleger
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beruefen, vnnd sehen, was etwann zu thuen
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möglich. Herr Rahn ist zufriden, soll aber
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auch mit ihme den Schmid, als Deputierten
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von einer Ehrsamben Gemeind Eschentz
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harkommen lasßen, etc. Ich war dessen
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wohl zufriden, ruefte vnßeren Kirchen-
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Pfleger, vnnd zumahl den Schmid Meister Con-
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rad Geüggis, vnnd sagte ich erstlich dem
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Meister Geüggis, das sein Proposition bÿ
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den Herren zu Zürrich eben kreftig müsß an-
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gangen seÿn, das selbige auf sein Begehren
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ein so ehrlichen Herren allhero geschikt. Wir
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standen mit ein anderen im Markt wegen
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des Kirchhoofs, mir were das liebste,
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wann sie bÿ dem Kirchhoof bleiben, vnnd
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sampt