Transkription
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mit erhaltener Licenz durch die Kirch-
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en hinauß, vnnd wolte im durch Pasß
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meinen Landtsmann Meinrad Käli
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den Zinngiesßer besuechen: so befande
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era sich nit mehr in seinem alten Hauß,
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also das ich wider in das Oberdorf hette
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kehren müsßen, wann ich ihne iezt hette
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besuchen wollen. Gieng derentwegen
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für sich vnnd allgemach nacher Hauß.
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26. Martii. Genb Fest der Glorwürdigen
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Vhrständ vnßers herrn vnnd Heÿlandts
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gieng ich nacher Eschentz zu Kirchen,
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dorten ich auch Mesß geleßen. War das
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Wetter gar lieblich vnnd gut. Den
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vbrigen Tag bleibte ich bÿ Hauß, vnnd
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brachte selbigen zu, so gut ich vermöchte.
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27. Martii. Am Heiligen Oster Monntag gieng
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am Morgenc ich nit von Hauß, vnnd hatte doch
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darbÿ zu thun genueg, weilen
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den gantzen Nach Mittag vill zulaufs
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geweßen: welches mich doch nit saumen lasßen,
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dannd Nach dem Mittag Esßen gieng
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Hauß völklin, forderist dem Heiligen Rosen-
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krantz vnnd Vesper bÿzuwohnen: dann
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auch gegen der Gnädigen Frauwen vnnd Herrne
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Pater Beichtiger mich zu bedanken vmb die
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schöne Verehrung, so sie mir verwich-
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enen