Transkription
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war ich am Morgen Zu Eschentz, vnnd hatte
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die Gelegenheit, einer Leich begengnus
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eines Lutrischen Manns Jogli Geüggis
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zuzusehen. Welches, mich, die Wahrheit
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zusagen, erfreüwt. Ich gieng in Sacristiam,
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dorten ich allem wohl zusehen, vnnd der Leich-
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predig, welcher der Prædicant haltete, gar
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wohl zuhorchen könntea. Vor allem ge-
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fiehle mir wohl, daß Herr Prædicant zu-
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Endt des Acts, sein hut für das Angesichtb
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gehalten, nach Lutrischer Ahrt, welches sie
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ausßdeüten darumb geschehe, damit er de-
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sto versambleter der Andacht abwarten
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könnte. Er war doch so curios, das er ein
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oder andermahl hinder dem Huet vmb sich
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gesehen, vnnd die Augen mit vollem
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Angesicht auf ein Seiten gewendt: daraus
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wohl zumerken geweßen, das seine Ver-
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samblung nit so eingeschranket were.
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Ich hatte gester den Frantz Leüti, der in
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Abweßenheit meines Laggeÿens, welchen
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lasßen abreißen, mir gedienet, wider ent-
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lasßen, vnnd bÿ solcher Gelegenheit
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vnßerem Herrn Statthalter zu Sonnen-
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plin auch 2 Eschen vberbringen lasßen,
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die ich gestrigen Tag von Stein vor der
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Brugg erkaufen lasßen. Eß hatten
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zwar auch vnßere Fischer den Tag ein
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schönen Fang gethan. Ich wüsste aber nichts
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darvon, sonsten den Kosten erspahrt hette.
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Eß müssten aber dise, wenigist vnßer Hauß
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desto