Transkription
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hört, sagte ich, daß dißere Arbeit wohl
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hette mögen erspahrt werden; Gieng also
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wider naher Freüwdenfels mit meinem
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Laggeÿen, dem ich befohlen, mich abzuholen.
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8. Ianuarii. Gieng ich nacher Clingenzell,
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dorten ich mein Andacht verrichtet, vnnd
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darnach der Predig bÿgewohnnt, nach welcher
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ich vngesaumbt heimgangen, dann es
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war im Kirchlin sehr kalt. Auf
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Saurkraut 3 fäsßlin, vnnd eins
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nacher Pfefiken: Erbs 3 Fäsßlin,
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vnnd Gerasßlete feine Kochgärsten
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auch 3 fäsßlin: welches alles ich vnseren
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Schifleüten vbergeben nacher Schafhaußen
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zuliferen, vnnd hab ich alles mit noth-
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wendigen Briefen begleitet.
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Nach Mittag enderte sich daß Wetter, fiel
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bald Reegen, bald war Sonnenschein.
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Aber in der Nacht sezte ein Zimmlich starker
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Wind an, mit herabfallendem Reegen, [...]a
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10. Ianuarii. Seÿnd vnßere Seümer nacher
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Eschentz kommen, wider alles vermuten:
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müssten dorten nechsten Tag still
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ligen, theils vnnd vornemblich, weilen
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sie müssten das Alte Neüwe jahr mit
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den Lutrischen feÿren: theils auch
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weilen sie etwas Gibs bis in das Turben-
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thal geführt, so nacher Fischingen sollte ge-
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führt werden. Worvon die Pferdt nit
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wenig ermüdet, das ihne die Ruhe
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noth-