Transkription
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zu Eschentz stark beschwärden werden haben,
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wann sie den Pfarreren im Schlosß Freüw-
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denfels, so weit von der Kirchen suechen
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sollten: wie dann de facto Ihrer Fürstlich
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Gnaden darumb Andeütung geschehen.
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Vnnd dann, das einem Religiosen nit wenig
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schwär fallen wurde, wann derselbe in
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Wind vnnd Wetter, wie das auch were, vom
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Schloss hinab in die Pfarrkich reiten
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oder gehen sollte etc. Welches ich oben
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schon angedeütet.a Nach welcher ver-
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richtung ich zu Herrn Landtschreiberen kehren
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wollen: so aber in der Kirchen ware: ich xxxb
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könnte nit lenger warten, weilen
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ich vmb Mittagzeit wolte Zu Freüwden-
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fels seÿn: nam bÿ Herrn Schultheisß Rüep-
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lin (der mich gar ernstlich zum Mittag
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Süpplin eingeladen, ich aber mich entschuldigit)
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vrlaub, sizte wider zu Pferdt, reiste
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an die Thur, vnnd darnach fort vnnd
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fort glüklich bis auf Freüwdenfels,
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da ich eben vmb 12 vhren angelangt etc.
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Dorten, Gott seÿe gedanket, alles im
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guten Stand angetrofen: sezte mich bald
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zum Tisch, vnnd erlabete mich etc. Ich
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fande in gleichem dorten, was ich meinem
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wohl hargebracht: desßen mich wohl er-
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freüwt, gleichwohl nit vergesßen künte,
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