Transkription
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das aber Reverendus Pater Dominicus der Zeit nacher
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Freüwdenfels solte entlasßen werden,
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were vngelegenlich, vmb dieweilen seine
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Arbeit der Zeit in Archyvio nothwendig seÿe.
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Mir war dißes leztere hertzlich leid, vnnd
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machte mir noch ein Kummer vber das alte,
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doch könte ich dißes belder verschmirtzen,
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obwohlen ich mehrere Arbeit allein, alß
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mit seiner Hilf, haben wurde. Nam
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darauf von Herrn Decano Vrlaub, vnnd
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erinnerte mich annoch, daß wegen deß
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87er Weinß, ob der soll verkauft oder nacher
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befelch empfangen. Gieng darumb
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noch einmahl zu Ihro Fürstlich Gnaden, die
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mir gnädigist anbefohlen, den 87er Wein
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zu verkaufen, den 88er aber nacher Eÿn-
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sideln zu schiken. Nach demme ich dißen
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befelch gehabt, bin ich in mein Zimmer
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gangen, mich reißfertig gemacht, dar-
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bÿ wider erfahren, wie einer vnnd ander
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gegen mir gewillet. Endtlich vmb halber
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3 Vhren, da ich fertig geweßen, gieng ich
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in begleitung ettlicher Patrum in Heilige
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Cappel, befahle mich, Meine Reiß, vnnd
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künftige Verwaltung, auch alle meine
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Leib- vnnd Geistliche Angelegenheiten
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der Mutter der Barmherzigkeit, etc.
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sizte hernach Zu Pferdt, vnnd reitete all-
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gemächlich mit betrüebtem Hertzen
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den Brüel hinauß. Eß ware mit
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mir nit nur mein Laggei, sonder auch
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der Franzli,