Transkription
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dem Bauw-Schilling darschiesßen: Welche
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1000 Florin von jahr Zu jahr auß dem xxxa
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Eschentzerxxxb Pfarrlichem Einkommen
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wider ersezt wurden. Entgegen solte Eÿn-
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durch einen Religiosen versehen lasßen,
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welches dem Gottshauß auch etwas ringer
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hergienge, in dem Mann alles Respective
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mit einer haußhaltung verrichten könnte,
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da der Pfarrer mit Herrn Statthalteren zu Freüw-
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denfels in dem Schloss wohnete etc. Ich
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gar nit gesuecht, in dem mann die Leüt
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sonsten nothwendig hette; das aber Vnser
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Gnädiger Fürst vnnd Herrd auf Anbringen Herrn
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Landtvogts sich so weit hinaußgelassen,
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seÿe geschehen, der Religion zu guten, den
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Herren Eydtgnosßen, vnnd forderist auch Herrn
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Bischofen zu Constanz zu Ehren. Möge
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mann also thun, wie mann es gut be-
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finde. Darauf nam Herr OberVogt
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Kohler das Papÿr vor sich, fragte, was
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vngefahr das Pfarrliche Einkommen zu
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Eschenz were. Ich antwortete, könne
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eins jahr in das ander nit höcher, dann
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250, mehrstes 270 Florin geachtet werden.
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Hierüber er den Vberschlag gemacht, vnnd ver-
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meint, wann Eynsidlen 1200 Florin wurde
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darschiesßen, möchte villeicht so vill für den
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Bauwschilling erkleken: vnnd könnte als-
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dann Eynsidlen durch seinen Religiosen die
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Pfarr Eschenz 20 jahr versehen, vnnd
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bÿ